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Was der Buddha zum Umgang mit seinen Lehren und Lehrern sagte

Buddha

Aus dem Mahaprajnaparamita Sutra:

Die vier Arten des Verlassens

  1. Stütze dich nicht auf die Person; stütze dich auf die Lehre.
  2. Was die Lehre angeht, stütze dich nicht auf die Worte; stütze dich auf die Bedeutung.
  3. Was die Bedeutung angeht, stütze dich nicht auf die zu interpretierende Bedeutung; stütze dich auf die endgültige Bedeutung.
  4. Was die endgültige Bedeutung betrifft, stütze dich nicht auf das gewöhnliche Bewusstsein; stütze dich auf die ursprüngliche Weisheit.

Aus dem Mahaparinibbana Sutra:

»Lehre das Dharma, verkünde es, führe es ein, erkläre es, untersuche es, mache es deutlich und sei in der Lage, durch die Mittel des Dharma falsche Lehren, die erschienen sind, zu widerlegen.«

Buddha’s Aufruf ihn und andere zu prüfen:

»Ein forschender Mönch, ihr Mönche, der seines Nächsten Gemütsart versteht, soll beim Vollendeten die Prüfung anstellen: ›Ist er der vollkommen Erwachte, oder ist er es nicht?‹ Darüber muß er sich klar werden.« – Majjhima Nikaya 47, Der Forscher

Buddha über schlechte spirituelle Freunde:

»Hingabe gegenüber den Unreifen bringt Elend mit sich.
Sind sie doch wie unsere Gegner.
Es ist das Beste solche Leute nie zu sehen, nie zu hören
und keine Hingabe an sie zu haben.« – Mitra-vargha, Enge Freunde